KAPILLARITÄT, AUFSTEIGENDE FEUCHTE DURCH SPANNUNGSPOTENTIALE UND WIE MAN DIESE EINFACH NACHWEISEN & MESSEN KANN

Feuchte und ungesperrte Mauern haben immer eine bestimmte messbare negative Polarität die das Aufsteigen der Feuchte ermöglicht…

Das heißt, in der Natur entsteht am Mauerwerk eines ungesperrten Hauses ein natürliches elektrisches Potenzial , das durchaus messbar ist. Durch die Messung lässt sich praktisch auch ganz leicht überprüfen ob im Mauerwerk noch eine gängige Sperre vorhanden ist, welche die Kapillarität trennt. Im Vergleich zur Natur kann man genau auch dieses Phänomen ganz leicht an einem Baum und dessen durchgängigen aber ungesperrten Kapillarsystem nachmessen. Das messbare Spannungspotential wird an diesem immer einen negatives Vorzeichen haben und bewegt sich daher meist im Bereich von bis zu 2500 mV.

Selbiger Test ist ganz leicht von Jedermann an Mauerwerken durchführbar – mit einem Potentialmessgerät, eingestellt im niedrigsten messbaren mV-Bereich.

Durch diese messbare physikalische Tatsache und der damit schon eintretenden Kapillarität durch das negative Potential im Mauerwerk kann praktisch die Feuchtigkeit ungehindert und systematisch zum Minuspol nach oben aufsteigen. Hierzu muss man ganz einfach nur die Definition der Elektroosmose von Prof. Reuss kennen, der diesen Effekt bereits bewiesen hat, denn Feuchte wandert in elektrischen Feldern immer von Plus zu Minus. Wie bei Blumen in einer Vase oder dem Baum oder Strauch in der Natur, die Wasser von unten aufnehmen und ganz nach oben transportieren, so steigt praktisch auch die Feuchtigkeit innerhalb des Kapillarsystems von Mauerwerken entgegen der Schwerkraft nach oben. Diese unteren beiden Messergebnisse verdeutlichen einmal mehr diesen minimalen und natürlich anliegenden messbaren negativen Wert am Kapillarsystem eines Baumes und an einer ungesperrten Wand im Vergleich, der dann die Feuchte in diesem minimal anliegendem elektrischen Feld aufsteigen lässt.

DIE NATÜRLICHSTE LÖSUNG – DIE UMKEHRUNG DER POLARITÄT DES MAUERWERKES

Geht man also vom Bestreben des Wassers aus, welches im elektrischen Feld immer zu dem Minus in den gemessenen negativen Wänden aufsteigt, so ist die Lösung für eine natürliche und umweltfreundliche Entwässerung des Mauerwerkes eigentlich völlig logisch und einfach.

Dreht man die vorhandene negative Polarität des gesamten Mauerwerkes eines Hauses einfach mit etwa den gleichwertig geregelten Spannungswerten über verbaute Elektrodensysteme in ein Plus um, dann dreht man damit praktisch auch die Richtung der Bewegung des Wassers wieder um, also zurück in Richtung des Erdreiches zu den da verbauten negativen Kathoden. Eine faszinierende und umweltneutrale Methode, welche das gesamte Mauerwerk entfeuchtet, entsalzt und die Kapillarität der Mauerwerke dauerhaft durch minimalste Spannung unterbindet. Das Gebäude trocknet komplett ab und bleibt durch die etwa mit den gleichen Spannungswerten durchgeführte Potentialumkehr gesperrt.

Elektroosmotische Spezialsystemtechnik

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