Mit unseren Mauerentfeuchtungsanlagen geht es im Baushop schnell & günstig zum komplett trockenen Haus !

Schon nur geringe Mengen von Feuchtig­keit im Mauer­werk, hykroskopisch mit Salzen gesättigte Putze, falsches Lüftungsverhalten , falsch gewählte Baumaterialien wie speichernde Gipsputze, Ständerwände mit Gipsplatten oder aber auch generell die veränderten bauphysikalischen Eigenschaften können Ihr Wohn­klima im Haus massiv verändern.

Bis zu 450 Liter gespeicherte Feuchte können pro Kubikmeter Mauerwerk  vorhanden sein und damit, unab­hängig davon ob die Feuchtig­keit im Keller­bereich oder bereits im Wohn­bereich vorhanden ist massivste Probleme verursachen. Auch eine recht teuer eingebrachte althergebrachte Horizontalsperre beendet nicht sofort den entstandenen Prozess, sofern diese funktioniert. ( https://mauerpol.info/wp-content/uploads/IN-001-Erkenntnisse-Injektionsverfahren_low1.pdf ) Die Abtrocknung der extremen Feuchte des Mauerwerkes kann immerhin bis zu 3 Jahre in Anspruch nehmen. Besonders schlimm kann es werden, wenn man das nasse Mauerwerk dann auch noch zusätzlich seitlich abdichtet oder vertikal optisch verdeckt und die Feuchtigkeit dann darin einsperrt. Durch die innere Verdunstung der Feuchtig­keit verursacht diese eine extrem hohe Luft­feuchtig­keit im Haus , Kondensfeuchte, Schimmelbildung und das Risiko für gesundheitliche Probleme steigen massiv an .

Aus medi­zini­scher Sicht liegt für den Menschen die ideale Luft­feuchtig­keit in Wohnräumen bei Werten zwischen ca. 40 und 45%. Ständige hohe Luftf­euchte­werte darüber sind daher in Wohnräumen als absolut unge­sund anzu­sehen und können auch massiv Krankheiten verursachen, wie Müdig­keit, Kopf­schmer­zen, Probleme bei der Atmung und in kriti­schen Fällen sogar starke Prob­leme bei Asthma und können dauerhafte Bronchial­erkran­kungen verursachen.

Feuchtig­keits­schäden im Mauerwerk und eine hohe Luftfeuchte im Haus können weitere Neben­erschei­nungen verursachen –

den Schimmel­pilz, denn je mehr Luft­feuchtig­keit durch ausdunstende Feuchte der Mauern im Haus vorhanden ist, desto schneller vermehren sich auch die Schimmel­pilze. Feuchte Keller sind besonders häufig von Schimmel befallen, die Schimmel­sporen verbreiten sich dann in der Luft und das ganze Haus riecht modrig. Bei einigen Arten der Schimmelpilze werden Zusammen­hänge mit Erkran­kungen und gesund­heit­lichen Beein­trächti­gungen vermutet und die Risiken bei Kindern und alten Menschen sind dafür noch stärker. Das reine ober­flächliche Entfernen von Schimmel mit jeglichen Haushalts­mitteln oder dem beliebten Schimmel­spray bekämpft nur vorüber­gehend die Symptome, nicht aber die echten Ursachen und ist ebenfalls keine dauerhafte Lösung für gesundes Wohnen. Wenn die Ursachen feuchtes Mauer­werk oder nasse Wände mit deren Ausdunstung der kapillar aussteigenden Feuchte sind, ist die Rück­kehr des Problems meist schon vor­program­miert durch die permanent wieder neu aufsteigende Feuchte, die nur durch eine der drei anerkannten Horizontalsperren (Sägesperre, chemische Injektage, aktive Elektroosmose) getrennt werden kann.

Wer hier also gar kein Risiko eingehen will sollte den Schimmel­pilz auch nicht nur von oben mit allerlei chemischen Mitteln besprühen oder gar noch mehr Feuchtigkeit in das Mauerwerk einbringen, sondern muss ihm als erstes direkt seine wichtigste Lebensgrundlage „ die Feuchtig­keit “ dauerhaft und schnell entziehen, indem alle Feuchtig­keits­ursachen beseitigt werden.

Nur das erfolg­reiche und dauerhafte Trocken­legen mit der gleichzeitigen schnellen Entfeuchtung von Mauern und Wänden bis unter das Gebäude wird dazu führen, dass auch der Schimmel dauer­haft ausbleibt und Ihre Wohnräume wieder schnellstens die gesunde Wohnatmosphäre zurückerhalten.

Elektroosmotische Spezialsystemtechnik

MAUERPOL® – Systemtechnik  / ELKINET® – Systemtechnik

Inhaber K. Kusch  –  Pratzschwitzer Straße 34  –  01796 Pirna

Tel. / Fax: +49 (0)3501 525302 / Mobil: +49 174 9461019 – Internet: www.mauerpol.info