Wissen Sie denn schon überhaupt aus eigener Erfahrung was mit Metallen in nassen Kellern oder feuchten Mauerwerken passiert ?
Es rostet nicht nur, sondern jedes Metall oxidiert schon nur in der Verbindung mit Sauerstoff.
Als erstes sollte man jedoch einmal wissen das die Elektroosmose nur ein Überbegriff ist und sich in verschiedene technisch unterschiedlich wirkende Untergruppen untergliedert:
aktive und passive Elektroosmose sowie in die wieder ausfallende Elektrolyse bzw. Elektrophorese
Feuchtigkeit, Salze, Nitrate und Laugen im feuchten Mauerwerk und die chemisch selbst erzeugte Reaktionen wie Spannungsfrass, Oxidbildung und Salzummantelung, die unter Anwendung elektrolytisch hoher Spannung bei einer Elektrolyse & Elektrophorese bei der Zersetzung der Feuchte in Wasserstoff und Sauerstoff entstehen setzen jeder Metallelektrode erst einmal so richtig zu, selbst wenn diese im Normalfall nicht rosten würde. Dieser Fakt wurde bereits 1976 durch Prüfungen an der Bundesanstalt für Materialprüfungen (BAM) nachgewiesen. Die durch den Prozess verursachte massive Ummantelung der Metalle mit selbst gebildeten Oxiden sowie die massive Ablagerung der Salze im Anodenbereich behindern dann sehr schnell den gewünscht sperrenden Stromfluß. Die Anlagen fallen urplötzlich für sehr hohe Anschaffungskosten aus. Besonders riskant ist auch die Anwendung von nur einzelner Elektroden, die praktisch von Beginn an nur punktuell und begrenzt im Mauerwerk wirken. Mit dem ersten einsetzenden Trocknungseffekt rund um die Elektrode und den bereits schon oben genannten weiteren technischen Fakten entstehen dann schnell die o.g. Risiken und ein flächig wirksam gewünschter Stromfluss im Mauerwerk für eine gewünschte dauerhafte Sperrung der Gebäude wird technisch unmöglich.

Teuerste Edelmetallelektroden helfen ?
Was sagt denn die prüfende Wissenschaft dazu… ?
Recherche-Quelle: https://www.uni-kiel.de/de/unizeit/uz/news/energiewende

Langjährigstes Fachwissen, die sanft wirkende aktive Elektroosmose und die dafür passende chemisch resistenten Kunststoff-Elektroden sind der echte Garant für den Erfolg, bevor es eben wie hier durch technische Unwissenheit endet… !

Mit dem uns schon über 30 jährig bekannten Fachwissen und auch genügend eigenen technischen Versuchen der letzten Jahrzehnte können wir Ihnen daher versichern, es wird im meist sauren, versalzenen und extrem feuchten Mileu beim Einsatz von Metallen jeder Art wie in diesen einfachen und simplen Nachweis-Bildern an der Batterie oder der Elektrode in der Wand mit der eigenen Oxid-und Salzbeschichtung beginnen und anschließend mit dem schnellen Zusammenbruch des aufgebauten elektrischen Feldes im Mauerwerk enden, wobei also eine behauptete technische Sperrung über dauerhaften Stromfluss mit metallischen Elektroden technisch absolut unmöglich wird.
Als echter Fachmann oder Experte weiß man jedoch, dass jede Art von Metall, selbst Edelmetalle wie Silber und Gold in Verbindung mit normalen Sauerstoff auch schon nur eine gewisse eigene Oxidreaktion bilden, selbst wenn diese nicht rosten würden. Dieses einfachste schulische Grundwissen ist schon ein ganz besonders wichtiger technischer Punkt, warum man eben keine Metalle im Prozess der dauerhaft wirksamen elektrophysikalischen Mauertrockenlegung verwenden kann oder sollte. Bereits in den frühen 60iger Jahren, den Anfangszeiten der intensivsten Materialforschung der Eltac, Nogler & Daum KG in Österreich zur Langzeitfunktion der elektroosmotischen Mauertrockenlegung, die im übrigen durch deren chemisch resistente Verfahrenstechnik auch zur damaligen Normung in der B3355 führte erkannte man bereits diesen bekannten und bewiesenen Fakt, das Metalle für den Prozess der Elektroosmose völlig ungeeignet sind.
Die sichtbare Trockenheit bis in den tiefsten Mauerwerkskern – dank aktiver Elektroosmose mit elektrokonetisch sanfter Wirkweise an leitfähiger Kunststofftechnik
Keine Salzablagerungen oder Schäden am Putz bzw. der leitfähigen Kunststoff-Elektrode


Nach über 30 Jahren Einsatzzeit im Mauerwerk hat diese hier sichtbare leitfähige Kunststoffelektrode es perfekt bewiesen und ohne Probleme gemeistert. Wir verwenden daher ausschließlich die in der ÖNORM B3355 geforderten und mit Langzeitnachweisen beim Einsatz von min. 15 – 40 Jahre bewiesenen KKS Anoden mit leitfähiger Kunststoffummantelung.
Auch dieser Link zeigt Ihnen einmal neueste wissenschaftliche Abhandlungen und Entwicklungen für leitfähige Kunststoffe
https://www.k-online.de/de/media_news/k-mag/science/science-entwicklungen/kunststoff-leitet-strom-tu-dresden?
Wir beweisen es Ihnen hier live im Video …..
Die immer noch perfekt funktionierende Kunststoffelektrode beim Nachweis im Messtest
Ihr langjährig Sachverständiger für aktive elektroosmotische Verfahrenstechnik
Marco Kusch